Das letzte Buch über Harry Potter ist fertig

London (dpa) - Die britische Schriftstellerin Joanne K. Rowling hat das letzte Abenteuer von Harry Potter in einem Fünf-Sterne-Hotel zu Ende gebracht. Anschließend verewigte sich die 41-Jährige im Luxushotel «Balmoral» in der schottischen Hauptstadt Edinburgh auf einer Büste.

Darauf schrieb sie mit einem Filzstift: «JK Rowling beendete "Harry Potter and the Deathly Hallows" in diesem Raum (652) am 11. Januar 2007.», wie das Hotel am Freitag bestätigte. Die englischsprachige Ausgabe des Buches soll am 21. Juli erscheinen.

Damit beendete Rowling ihre Harry-Potter-Saga unter ganz anderen Umständen, als sie die Geschichten begonnen hatte: Die Anfänge der Zauberlehrlings-Abenteuer schrieb sie zu Beginn der 90er Jahre als Sozialhilfeempfängerin in Edinburgher Cafés, weil es ihr zu Hause zu eng war. Heute gehört sie mit einem Vermögen von umgerechnet mehr als 780 Millionen Euro zu den reichsten Frauen Großbritannien

 

 

 

 

 

Die Prüfungsergebnisse von Emma und Daniel

Wie ihr wisst hatte Emma bis vor Kurzem Drehpause aufgrund ihrer GCSE-Prüfungen. Nun veröffentlichte BBC newsround auch ihre Noten.
Sie bekam 8 “A*” und zwei “8”. Das lässt sich mit einem deutschen Abiturzeugnis voll gestopft mit Einsern vergleichen. Ihr Ergebnis ist somit herausragend!

Emma ist nun eben nicht nur außergewöhnlich talentiert sondern auch sehr intelligent.

Auf jeden Fall freue ich mich für sie über diesen Erfolg – und ich denke das tun wir alle!

Herzlichen Glückwunsch!

Übrigens wurden auch Daniel’s Ergebnisse veröffentlicht. Er erreichte immerhin 3 “A” in seinen AS - Level Prüfungen, auch das ist ein schöner Erfolg. Daher auch einen Glückwunsch an Daniel!

 

 

 

 

 

Daniel und Katie berichten über die Schwierigkeiten bei Filmküssen...

 

Daniel Radcliffe und Katie Leung mussten sich für den neuesten Film ganze 30 Mal küssen – für einen perfekten Kuss.
Kaum zu glauben, oder?

Unsere beiden Schauspieler hatten zunächst Hemmungen sich vor der Kamera zu küssen. Verständlich irgendwie.

Dan: “Beim 30. Take haben wir es wohl endlich hingekriegt. Mein Gott, es hat Spaß gemacht. Katie und ich waren zuerst ungeschickt und nervös, aber dann war es in Ordnung.”

Katie über die Qualitäten ihres Filmpartners: “Daniel ist ein guter Küsser. Es hat mir wirklich gefallen. Er ist voller Energie und man fühlt sich bei ihm entspannt.”

Immerhin hat's beiden Spaß gemacht. Hoffen wir nur, dass damit nicht zu viele Mädchenherzen gebrochen wurden. Die ein oder andere wird sicher eifersüchtig sein.

 

 

 

 

Daniel Radcliffe nackt auf Pferd

 

Der 16-jährige “Harry Potter”-Star Daniel Radcliffe verpflichtete sich für Peter Shaffers kontroverses Theaterstück “Equus” zu spielen. Seine Rolle hat es in sich. Denn darin spielt er einen sadistischen Stallburschen, der gerne einmal nackt reiten geht. Und das, obwohl der Jungstar doch angeblich panische Angst davor hat, sich vor der Kamera zu entblättern.

Doch damit nicht genug: Neben seiner Vorliebe entblättert auf Pferden zu reiten, übt er sich zudem noch als hundsgemeiner Tierschänder und sticht dabei Pferden gerne einmal die Augen aus.

Das Theaterstück sorgte bereits bei seiner Erstaufführung vor 30 Jahren im Londoner National Theatre für mächtig Wirbel. Kenneth Branagh, der nach “Harry Potter und die Kammer des Schreckens” ein Wiedersehen mit Filmkollege Daniel Radcliffe feiert, wird auf dem Regiestuhl Platz nehmen.

“Equus” ist der erste von drei Teilen des Preis gekrönten Theaterstücks von Peter Shaffer. Ab Januar 2007 steht Daniel dann

 

 

Interview mit Daniel Radcliffe über Ängste, Politik und Mädchen

Er ist der wohl bekannteste 16-Jährige der Welt. In diesen Tagen läuft der vierte Harry-Potter-Film („Harry Potter und der Feuerkelch" mit Daniel Radcliffe als Zauberschüler an. Privat wirkt der Engländer bescheiden, aber nicht schüchtern.

Herr Radcliffe, Sie spielen den Harry seit Ihrem elften Lebensjahr. Was hat sich verändert?
Harry und ich sind inzwischen wohl auseinander gewachsen. Während der ersten Filme waren wir beide ziemlich in der gleichen Lebensphase: unsicher, neugierig, umgeben von einer Fantasie­welt. Harry steckt da immer noch drin. Ich bin da schon ein Stück weiter. Ich habe inzwischen auch verstanden, dass die Bücher und Filme weit mehr sind als nur Entertainment für Kids. Harry Potter zeigt, wie wir gut mit unseren Ängsten umgehen können.

Hat Harrt' Ihr Interesse an Psychologie geweckt?
Eher an Politik. Was sich hinter verschlossenen Türen in der Magier-Akademie Hogwarts verbirgt, spielt sich nach den gleichen Prinzipien in der Politik ab.

Harry Potter erfährt am eigenen Leib, dass es zwar Bedrohungen gibt, dass sie aber trotz aller Widerstände auch zu meistern sind. Ist es das, was Ihm eine weltweite Gefolgschaft sichert?
Schon. Harry ist so eine Art James Bond für Kids. Er kämpft gegen alles Böse. Der Unterschied ist nur, dass Bond keinerlei Probleme mit den Damen hat. Im Gegensatz zu Harry (lacht).

Unterscheiden Sie sich auch hier von Harry Potter?
Vor ein paar Jahren noch nicht. Aber inzwischen kann ich mit einem Mädchen sprechen, ohne zu stottern oder rot zu werden.

Als berühmtes Teenager-Idol wird Ihnen ein Flirt sicher leicht gemacht?
Das wird total überschätzt. Berühmt bin ich nur an zwei Tagen im Jahr: Wenn ich zum Filmstart Interviews gebe und dann über den roten Teppich laufe. Ansonsten lebe ich ganz normal.

Fürchten Sie nicht, Sie könnt Ihre Jugendjahre verpassen?
Nein, denn ich kann mir nichts Besseres vorstellen. Während der ersten Filme bedeutete das Drehen nur Spaß. Wie ein Spiel oder ein Hobby. Heute ist diese Arbeit wie mein zweites Zuhause.

Sie drehen auch einen Film, der mit Harry nichts zu tun hat?
Ich spiele in Australien in („December Boys“ den ältesten von vier Brüdern, die zum ersten Mal in ihrem Leben die Mauern ein Waisenhauses verlassen.

Also wieder ein Waisenkind?
Stimmt. Das wird auch das Hauptthema des fünften Harrry-Potter-Films sein. Wie er mit dem schlechten Ruf seines Vaters um zugehen lernt. Das wird er eine Expedition ins Emotionale. Ich kann den Beginn kaum erwarten.